Babies, Kinder und Jugendliche

Jedes Kind ist einzigartig. Es reagiert anders, lernt anders, hat andere körperliche Schwachstellen und verspannt andere Muskeln oder schaltet sie ab. Kinesiologie wird seiner Individualität gerecht. Es fühlt sich als Persönlichkeit ernst genommen.
Veränderungen sind für Kinder genauso einschneidend  wie für uns Erwachsene. Ein Umzug, neue Lehrpersonen, ein neues Geschwisterchen etc. kann in einem Kind grosse Aengste auslösen. Auch Trennung oder Scheidung der Eltern machen es erforderlich, dass Kinder sich auf veränderte Situationen einstellen müssen, was meistens nicht  ohne Probleme vor sich geht. 

All dies gehört zum Leben und wird normalerweise gut verkraftet. Kommt jedoch zuviel zusammen, können die Bewältigungsmechanismen versagen. Meist zeigt sich dies durch schlechte Noten oder körperliche Beschwerden. Die Kinder helfen sich, indem sie einfach abschalten. Informationen werden nicht mehr richtig aufgenommen und mit dem vorhandenen Wissen verknüpft.  Die Kinder hören dann, können das Gehörte aber nicht verarbeiten. Sie Sehen, aber nehmen das Gesehene nicht mehr richtig war. Kinesiologie kann zwar nicht die stressverursachenden Umstände verändern, hilft jedoch den Kindern deutlich besser mit ihnen zurechtzukommen.....

Babies und Kleinkinder:                                                                 

Kinesiologie ist für Babies und Kleinkinder ideal, da statt über Worte über den Körper kommuniziert werden kann. Kinder können ihre Gefühle oft nicht beim Namen nennen, schon gar nicht in psychologischem Wortschatz. Sie wissen nicht, ob sie sich unsicher oder ängstlich, angegriffen oder nicht ernst genommen fühlen. Kinder können vielleicht ihre Probleme nicht in Worte fassen, aber sie können das, was ist noch fühlen.
Grundschüler: 
Konzentrationsprobleme, Aggressivität, Abwesenheit, ADHS, Ängste, Lese- und Schreibprobleme, Rechenschwächen, Schlafstörungen, etc. gehören heute zum schulischen Alltag. Bereits 40% der Grundschüler sind von solchen Problemen betroffen.

Viele dieser Kinder werden dann von einer Therapie in die andere geschoben. Dadurch sinkt ihr Selbstwertgefühl enorm, da sie immer denken ich bin anders, ich kann nichts etc... Ein Teufelskreis beginnt.
Mit Hilfe der Kinesiologie können wir solche Blockaden über das Muskeltesten erkennen und mit den verschiedensten Methoden balancieren.
 
Oft wird Lernen dadurch erst möglich!

Unser Gehirn regelt über die Hormondrüsen alle körperlichen und emotionalen Zustände von emotionaler Unruhe, Schlaflosigkeit, bis hin zu diffusen Beschwerden des Magens und Darms. Das Gehirn besteht aus zwei Hälften, die über den Gehirnbalken miteinander verbunden sind. Die re Seite steuert den emotionalen Teil, die linke den Rationalen. Ursachen für Störungen sind oft die mangelnde Kommunikation beider Hirnhälften. (Nämlich zwischen dem, was wir denken, li Hälfte und dem was wir fühlen, re Hälfte). Durch einfache Uebungen, können wir linke und rechte Hirnhälfte wieder zusammenbringen.

Pubertät:

Durch die  Hormonumstellung und all die äusseren Umständen ist meistens dies das Thema

Ich bin nicht faul
Ich bin nur hoch motiviert nichts zu tun

Weshalb benehmen sich Heranwachsende für unser Empfinden so merkwürdig? Die Hirnforschung liefert uns die Antwort, sie können gar nicht anders. Ihr Benehmen ist völlig normal und sogar sehr wichtig für ihre Entwicklung. 
Ihr Gehirn wird in dieser Zeit massivst umgebaut! Dies äussert sich dann vorallem in Gefühlsschwankungen und grossen emotionalen  Verunsicherungen. Der Jugendliche muss sich von den Eltern lösen und sich auf neue Bezugspersonen einrichten. Dies ist die Zeit in der DIE ELTERN SOOOO SCHWIERIG WERDEN. Gelassenheit und Humor sind in dieser Zeit unerlässlich.